FAQ

Warum bei der du Fresne?
Warum bei der du Fresne?

Wem die Muße fehlt, sich meine Vita anzusehen:

Ich selbst habe am Zinner-Studio (heute „Internationale Schule für Schauspiel und Acting“) gelernt und erteile bereits seit Anfang der 90-er Jahre im Raum München Sprechunterricht für Volontäre, Redakteure, Schauspieler und Sprecher. Nach einigen Bühnenjahren bin ich auf Hörfunk und TV umgestiegen und spreche Hörbücher ein.

Zu meinen Schülern gehör(t)en u. a. professionelle Sprecher wie Maya Byhann, Schauspieler wie Tom Lehel oder Tekin Kurtulus („Lenßen & Partner“) und Moderatoren wie Britta Sander.

„Caroline du Fresne versteht es, den Finger auf die Wunde zu legen – und zwar mit enormem Fachwissen und viel Humor. Ihre Kritik sitzt, aber darauf ruht sie sich nicht aus. Sie wird nicht müde, denselben Satz wieder und wieder zu korrigieren – eine echte Perfektionistin. Erstaunlich, was man vorher alles nicht gehört hat. Und der Erfolg gibt ihr immer wieder recht! Danke dafür. – Jan Stecker, Moderator

Caroline du Fresne öffnet einem die Ohren. Überall entdeckt man auf einmal falsche Betonungen, stolpert über „Erdbären“ statt „Erdbeeren“ und wundert sich über den Hinweis auf „Zehenverkehr“ im Radio. Wären doch nur alle Profi-Sprecher durch diese Schule gegangen! – Christoph Leo Gammler, Reporter


Ist das überhaupt machbar?
Ist das überhaupt machbar?

Besonders, wer wirklich stark ausgeprägten Dialekt/Akzent spricht, fragt zu allererst: Kriege ich mein Schwäbisch/Bayrisch/Fränkisch/Sächsisch … überhaupt weg?

Nun, „weg“ kriegt man das nicht. Korrekt gesprochenes Deutsch ist eine zusätzliche Möglichkeit, sich auszudrücken. Ich kann niemandem etwas nehmen; allenfalls zeige ich ihm, wo der Schalter sitzt, den er bei Bedarf umlegen kann. Niemand braucht Angst zu haben, seine „persönliche Note“ zu verlieren.

JEDER kann sprechen lernen.

Dies gilt nicht für Personen mit so genannten Dysglossien (Artikulationsstörungen durch Veränderung der Sprechorgane, also Fehlbildungen und -stellungen, Lähmungen oder Verletzungen an Lippen, Zähnen, Zunge, Gaumen oder Rachen).


Was kostet das?
Was kostet das?

Für eine Unterrichtsstunde (45 Min.) berechne ich € 70,–,

für eine Doppelstunde (90 Min.) € 120,–.

Das Einsteigerpaket ( 3 Doppelstunden) kostet € 300,–,

die 10-er Karte € 500,–.

Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzl. Umsatzsteuer. von 7 %.

Hinweis für Auszubildende: Ich lass‘ mit mir sprechen Icon Wink in FAQ


Wie lange dauert es, bis ich soweit bin?
Wie lange dauert es, bis ich soweit bin?

Das kann man nicht beantworten, denn es ist von Fall zu Fall verschieden. Ich wünschte wirklich, ich hätte einen Nürnberger Trichter, mit dem ich meinen Schülern alle Kunst eingießen könnte – allein: Ich habe keinen. Das Sprechen muss man erlernen – wie eine Fremdsprache.

Ein Kriterium ist sicherlich: Was ist das Ziel der Sprecherziehung? Wollen Sie sich nur auf einen bestimmten Vortrag vorbereiten? Eigene Beiträge selbst vertonen? Eine Rolle einstudieren? Oder möchten Sie lediglich Ihre Stimme gefälliger machen, bei Vorträgen nicht heiser werden oder einen S-Fehler beheben?

So oder so, es gibt zwei alles entscheidende Faktoren:

Wird Dialekt gesprochen, und wenn ja, welcher?

Ist der Schüler bereit, wirklich (an sich) zu arbeiten? Wer nur in meinem Beisein übt, wird wesentlich länger brauchen als derjenige, der selbst was tut.


Wie oft und wie lange muss man üben?
Wie oft und wie lange muss man üben?

Ein bisschen Disziplin will schon sein – eine tägliche Viertelstunde mindestens!


Wo läuft der Unterricht ab?
Wo läuft der Unterricht ab?

Ich unterrichte in meinem Schulungsraum in Ismaning sowie in der dortigen Tonkabine. Nach Vereinbarung komme ich auch ins Haus. Allerdings ohne die Tonkabine.


Wie läuft der Unterricht ab?
Wie läuft der Unterricht ab?

In der kostenlosen Probestunde ermitteln wir gemeinsam, wie es um die Atmung bestellt ist und ob die Stimme bereits „sitzt“. Dann analysieren wir, welche Schwächen vorliegen. Spätestens jetzt sollten beide Parteien wissen, ob die gemeinsame Arbeit Früchte tragen wird. Das mutet seltsam an, ich weiß – aber die Erfahrung zeigt: Phonetik ist etwas sehr Intimes. Nicht jeder will von jedem ständig korrigiert werden.

Später machen wir uns dann gemeinsam über Texte her – zuerst über Sprechübungen (u. a. die Hey-Verse), später über „richtige“ Texte – je nachdem, was gewünscht wird (Reportage, Nachrichten, Lyrik, Prosa …)

Gegen Aufpreis ist es auch möglich, Texte einzusprechen.


Gibt es Schnupperkurse?
Gibt es Schnupperkurse?

Siehe „Wie läuft der Unterricht ab“


Gibt es Gruppenunterricht?
Gibt es Gruppenunterricht?

Ja. Die Gruppenstärke bestimmt dabei die Länge der Unterrichtseinheiten. Denkbar wäre zum Beispiel eine Zweier- oder Dreiergruppe bei 14-tägigen Doppelstunden.

Ebenso halte ich Gruppenseminare für bis zu zehn Teilnehmer. Um jedem Teilnehmer eine echte Mitarbeit zu ermöglichen, empfehle ich hier allerdings Halbtages- oder Tagesseminare (4 Zeitstunden für € 250,–, 8 Zeitstunden für € 500,–).


Gibt es begleitende Unterlagen?
Gibt es begleitende Unterlagen?

Ja. Im Verlauf der vergangenen zwei Jahrzehnte habe ich eine kleine Sprecherfibel verfasst – respektlos „No-No-Liste“ genannt. Darin finden sich Übungstexte für wirklich jedes „Problem“ sowie Anleitungen zu Atmung und Betonung.

Das Üben zuhause ist also problemlos möglich.


Kann ich etwas nach Hause nehmen?

Klar! Ich habe ein eigenes Aufnahmestudio, in dem wir Texte auf schwarz oder auch auf Bild aufnehmen können. Besonders interessant sind solche Aufnahmen auch, um den Vorher-Nachher-Effekt zu dokumentieren – oder auch, um dem Schüler zu beweisen „Nein,  hier wurde KEINE Endsilbe gesprochen!“

Die Vergütung des Mehraufwands (Geräte und Operator) liegt bei € 45,– pro Unterrichtsstunde.